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Schöner wohnen dank Digitaldruck

2017-04-20 03:31:24 0 Times Read: 827
Schöner wohnen dank Digitaldruck

Die Inkjet-Wohnkultur wächst:


Trends werden immer schnelllebiger – auch bei Heimtextilien.

Mit dem digitalen Textildruck lässt sich umgehend auf neue Mode und individuelle Wünsche reagieren. Ob Teppiche, Vorhänge oder Kissen – viele Menschen möchten ihre eigenen vier Wände ganz individuell und persönlich gestalten. Und genau dort liegt ein stark wachsender Markt mit hohem Umsatzpotenzial für die Druckbranche: digital bedruckte Heimtextilien. Mit individuellen Möbeln wie Sofas und Accessoires wie Kissen wollen Endkunden eine Atmosphäre schaffen, die den eigenen Geschmack widerspiegelt. Solange man für jeden Auftrag eine Druckform erzeugen musste und Kleinauflagen nicht wirtschaftlich waren, war es für Hersteller so gut wie unmöglich, diesem Anspruch gerecht zu werden. Mit dem Digitaldruck ist heutzutage die Technologie für eine individuelle Fertigung verfügbar. Innerhalb dieses Marktes gibt es mittlerweile fast keinen Bereich mehr, in dem nicht schon – wenn auch noch mit geringem Marktanteil – digital produziert wird: Wand- und Deckenbespannungen, Raumteiler, Dekotextilien wie Kissenbezüge und Vorhänge oder Gebrauchstextilien wie Bettwäsche, Tischdecken und Teppiche sind nur einige Beispiele.


Der Trend geht zu personalisierten Designs.

Trends werden immer kurzlebiger – das gilt auch für Wohntrends. „Allein schon aufgrund dieser Tatsache ist es unwirtschaftlich und schwer realisierbar, aktuelle Trendprodukte in Asien zu produzieren“, erklärt Michael Wartmann, Produktmanager für Textilien bei Mimaki. Daher geht die Tendenz dahin, lieber vor Ort als im Ausland zu produzieren, um dem Endkunden kürzere Lieferzeiten anbieten zu können. Laut Frank Schenk, Head of Professional Graphics and Industrial Printing bei Epson, kann das Färben ganzer Stoffbahnen mit individuellen Farben und Mustern – nicht zuletzt wegen langer Transportwege nach Asien – manchmal Wochen oder gar Monate dauern. Der Digitaldruck kann dasselbe vor Ort innerhalb weniger Stunden leisten. „Gerade Ateliers und Designer profitieren davon, denn sie können völlig neue Produktlinien oder Einzelstücke in nur wenigen Tagen erstellen“, erklärt er. Anbieter in allen Heimtextilbereichen versuchen laut Michael Wartmann, ihre Produkte immer feiner und enger auf die verschiedenen Zielgruppen abzustimmen. Vollständig personalisierte Designs seien im Augenblick noch Randerscheinungen, doch es werde erwartet, dass sich dieser Trend stark entwickeln wird. In der Vergangenheit wurden Heimtextilien zur langfristigen Verwendung bestellt. „Heute kann man sagen, dass wir in einer Wegwerf- und Konsumkultur leben, in der sich Trends ständig ändern und Markeninhaber versuchen, jede Gelegenheit zu nutzen, um ihre Verkäufe zue rhöhen“, sagt Tony Cox, Business Manager bei Sun Chemical. Der aktuelle Trend zu Do-it-yourself und zum Aufwerten von Hausmobiliar rege die Nachfrage nach maßgeschneiderten und personalisierten Designs an. Und dafür sind Kunden bereit, mehr Geld auszugeben. „Aus meiner Sicht ist das einer der wenigen margenstarken Bereiche, mit denen heute im Druckgewerbe noch Geld verdient werden kann“, sagt Oliver Lüdtke, Marketingleiter bei Kornit Digital. „Deshalb können wir froh sein, dass Digitaltechnik und Internet diese Möglichkeiten bieten und auf der Nachfrageseite für Rückenwind sorgen.


"Eine schnelle und hohe Wertrendite"

Mit Blick auf den analogen Textildruck spart der Digitaldruck Zeit und Kosten, da wesentlich weniger Arbeitsschritte und Personeneinsatz nötig sind: Der Digitaldruck bietet Dienstleistern und Textilverarbeitern den Vorteil, dass sie auf das Herstellen von Druckformen füra naloge Prozesse verzichten können. Aufgrund der Fähigkeit, kurze Läufe effizienter und kostengünstiger als herkömmliche Siebdruckmethoden zu handhaben, eignet sich die digitale Inkjet-Technologie eben besonders für den wachsenden Trend zu kundenspezifischen und maßgeschneiderten Designs. Diese werden im Heimtextilsektor immer beliebter – „zum Beispiel saisonale und thematische Designs oder Modetrends, die sich nur kurz halten, aber eine schnelle und hohe Wertrendite haben“, führt Tony Cox aus. Für den Digitaldruck spricht die kostengünstige Produktionsweise in kleinen und mittleren Auflagen; dazu zählen das Bemustern von Großserien sowie personalisierte Serien und kurzfristig realisierbare Klein und Mittelauflagen. Generell sind Digitaldrucksysteme stark, wenn es um Sondereditionen und kurze Produktionszeiten geht – das ist im Textildruck nicht anders. „Für E-Commerce und individualisierte Produkte ist der Digitaldruck die einzig denkbare Produktionstechnologie“, sagt Oliver Lüdtke. Allerdings müsse man beachten, dass manche Produktionsverfahren mitunter aufwendige Nachbearbeitungsprozesse erfordern, die der schnellen Vor-Ort-Produktion entgegenstehen könnten. Aufgrund der hohen Flexibilität und Skalierbarkeiter schließt der Digitaldruck zunehmend neue Marktsegmente. Laut Frank Schenk habe in den letzten Jahren vor allem der digitale Textildruck via Transfer-Thermosublimation eine spannende Entwicklung genommen: Modehäuser und Designer zeigen ein großes Interesse an Drucksystemen, mit denen sie schnell und einfach Stoffe bedrucken, neue Kollektionen erstellen und somit rasch auf neue Markttrends reagieren können.“ Und was gerade auch für kleinere Unternehmer entscheidend ist: Der digitale Textildruck ist mittlerweile nicht nur relativ einfach zu handhaben, er ist außerdem preislich attraktiv.


Der Stand der Technik

Mit digitalen Textildrucksystemen lassen sich heutzutage prinzipiell alle klassischen Heimtextilien bedrucken. „DieTechnologien am Markt unterscheiden sich allerdings stark voneinander“, erklärt Oliver Lüdtke. Ein Sublimationssystem zum Beispiel empfiehlt er unter anderem für Lizenzdrucke auf Polyestermaterialien; pigmentbasierte Systeme aufgrund der guten Lichtechtheit für Vorhänge und Ähnliches. Wie bei jedem Druckverfahren legen die Anwender großen Wert auf geringe Kosten. Die Anschaffung der Maschine ist dabei nur eine Seite; wichtig sind letztlich die Druckkosten und damit die Quadratmeterpreise der Druckerzeugnisse. Rezirkulierende Tintensysteme reduzieren den Tintenverbrauch und erhöhen die Zuverlässigkeit. „Man darf allerdings nicht vergessen, dass es sich um Hochtechnologie handelt“, gibt der Kornit-Mitarbeiter zu bedenken. Deshalb sollte bei der Anschaffung ein Wartungsvertrag miteingerechnet werden, um das Risiko teurer Reparaturen zu vermindern. Klar ist: Der digitale Textildruck ist technisch ausgereift und hat den Markt erreicht. Auch wenn die maximale Druckbreite mancher Systeme zum Beispiel für Bettwäsche Grenzen setzt – mit der Vielfalt an Tinten und Digitaldrucksystemen kann fast jede denkbare Anwendung umgesetzt werden. „Mit jeder neuen Gerätegeneration im Digitaldruck werden die Systeme stets produktiver“, sagt Michael Wartmann. Und damit würden sie nach und nach die Lücke zu den traditionellen Drucktechniken schließen, die bisher den Digitaldruck aufgrund der noch geringeren Druckgeschwindigkeit eingeschränkt haben.


Tipps für Einsteiger

Digitaldruckdienstleister, die in den Markt einsteigen wollen, stehen vor der Herausforderung, einen schnell wachsenden Markt mit einer Vielfalt an Anwendungen zu bedienen. Eine wichtige Voraussetzung, um sich in diesem Markt zu etablieren, ist laut Frank Schenk ein starkes Partnernetzwerk. Auch Faktoren wie Schnelligkeit, Flexibilität und Qualität sind entscheidend. Um Letzteres gewährleisten zu können, müssen Druckdienstleister gewissen Anforderungen gerecht werden und bestimmte Zertifikate vorweisen. Heimtextilien kommen in der Regel in die Nähe der Haut und werden auch im Umfeld von Kindern eingesetzt. Zertifizierungen wie Öko-Tex und GOTS sind daher von Vorteil. Öko-Tex 100 zählt zu den bekanntesten Zertifizierungen im Markt: Es ist ein international anerkanntes Sicherheits- und Umweltzertifikat für Hersteller von Chemikalien und chemischen Verbindungen, die in der Textilverarbeitungsindustrie eingesetzt werden; wie zum Beispiel Farben, Additive, Tinten, Veredelungsstoffe sowie Reinigungsmittel. Im Bereich der Heimtextilien sind insbesondere auch die Licht- und Abriebbeständigkeit ein wichtiges Thema. Weitere Anforderungen hängen zudem vom Anwendungsgebiet ab; zum Beispiel können Flamm-und Brandschutz mit den einschlägigen Klassifizierungen hinzukommen.


Die geeignete Ausrüstung finden

Für den Einstieg in den Markt ist außerdem das richtige Drucksystem entscheidend. Auf dem Markt gibt es ein extrem breit gefächertes Angebot. Nach Aussage von Oliver Lüdtke bekommt man einfache Pigmentdrucksysteme für 60.000 bis 70.000 Euro, Sublimationssysteme noch deutlich darunter. Ein Ein-Paletten-System mit anschließender Weiterverarbeitung hingegen kann schon in die Millionen gehen. Abhängig vom Geschäftsmodell und den erwarteten Stückzahlen müsse der Druckdienstleister selbst aussuchen, was am besten zu ihm passt. Die jeweilige technische Lösung sollte allerdings möglichst genau auf die einzelnen Anwendungen abgestimmt sein. Michael Wartmann empfiehlt daher, zwei Einstiegsmodelle mit unterschiedlichen Konfigurationen zu installieren, anstatt auf eine teure Komplettlösung für alle Anwendungsarten zu setzen, die für jede Anwendung separat eingestellt werden muss. Beim Sublimations- oder Pigmentdruck reicht laut dem Mimaki-Mitarbeiter im Prinzip eine Digitaldruckanalage, einRIP-Rechner, eine RIP-Software und ein Kalander für den Transfer. Weiter gilt: Je spezieller die Anwendung wird, desto mehr Ausrüstungsgegenstände werden benötigt. Die Investitionskosten wären beim Sublimationsdruck jedoch deutlich niedriger als bei den klassischen Drucktechniken wie Sieb- und Rotationsdruck. In puncto Tinten setzt Kornit auf Pigmente: Pigmenttinte ermögliche den Einsatz zahlreicher Stoffarten, die Inline-Vorbehandlung des Stoffs im Drucksystem sowie eine einfache Heißluftfixierung. „So können wir auf circa sieben Metern eine komplette Textilveredelung anbieten“, berichtet Oliver Lüdtke. Pigmentbasierte Inkjettinten waren laut Tony Cox in der Vergangenheit nicht erfolgreich, weil sie niedrigere Nass-, Reibe-und Waschbeständigkeiten als herkömmliche Druckfarben aufweisen. Fortschritte in der Technologie und der Tintenchemie würden jedoch die Art und Weise verändern,wie diese Anwendungen hergestellt werden können. „Pigmenttinten bleiben die am besten geeigneten Tinten“, sagt er.


Vor dem Druck

Für die Druckvorstufe gibt Michael Wartmann Folgendes zu bedenken: „Der beste Drucker kann nur so gut drucken, wie die Daten angelegt sind.“ Wenn man hochaufgelöste Grafiken oder am besten Vektordaten verwendet, dann stimmt der Output. Druckdienstleister sollten über ein gewisses Know-how im Farbmanagement-Workflow verfügen, um ein farbsicheres Endergebnis produzieren zu können. Die Dateiaufbereitung folgt im Fall von Heimtextilien den gleichen Prinzipien wie bei allen anderen Arten von Digitaldruck: „Tonwerte, Dynamik und Sättigung müssen stimmen“, erklärt Oliver Lüdtke. ICC Farbmanagement sollte geläufig sein – insbesondere, wenn es um Schmuck- und CI-Farben geht. „Beim Druck auf Textilien wirkt das Ergebnis gern ein bisschen unscharf, was man mit vorweggenommenem Überschärfen kompensieren kann“, ergänzt er. Außerdem ist vor dem Druck zu beachten, dass Textilmaterialien in der Regel weicher sind als übliche Druckmedien. Das Material besitzt keine sehr hohe innere Führungskraft, wie es beispielsweise bei Papier der Fall ist. Daher sollte während der Vorbereitung des Drucks laut Frank Schenk auf eine Spannung des Materials geachtet werden.


Von der Erfahrung Anderer profitieren

Die Heimtextilbranche ist ein wachsender Markt, der sich durch seine Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten auszeichnet. „Trotz des enormen Interesses benötigt der Markt eine längere Entwicklungsphase, auf die man sich als Druckdienstleister einstellen muss“, erklärt Frank Schenk. Generell ist es laut Oliver Lüdtke schlecht, wenn auf Anbieter- sowie Kundenseite zwei Neulinge aufeinandertreffen. „Ich würde Einsteigern also empfehlen, einen etablierten Hersteller mit einer gewissen installierten Basis auszuwählen, von dessen Erfahrung man profitieren kann“, rät er. Informieren kann man sich beispielsweise bei Kollegen, die bereits digital drucken, welche Erfahrungen sie gemacht haben und wie sie kalkulieren.


Auch auf die Tinte kommt es an

Wenn man Textilien bedrucken will, kommen verschiedene Tintenarten in Frage:

  • Sublimationstinten: Sie gehen bei der Hitzefixierung in den gasförmigen Zustand über, setzen sich in den Fasern fest und bilden somit keine Farbschicht. Hauptsächlich werden sie für den Transferdruck auf Polyester und Polyestermischungen verwendet
  • Dispersionstinten: Man trägt sie direkt auf das beschichtete – meistens synthetische –Textil auf und fixiert sie durch Hitze. Einige der Tinten sublimieren innerhalb dieses Vorganges, weshalb bei Dispersion auch oft von Sublimationsdruck gesprochen wird.
  • Pigmenttinten: Wasserbasierte Pigmenttinten werden direkt aufgedruckt und durch Hitze fixiert. Sie eignen sich für beschichtete Textilien fast aller Art, bis auf Polyester: In diesem Fall beeinträchtigen die Tinten die Fließeigenschaft des Stoffes, was zu Weißbruch führen kann.
  • Reaktivtinten: Sie werden zum Bedrucken von Textilien aus Naturfasern verwendet, die allerdings eine Beschichtung brauchen, damit die Tinten nicht verlaufen. Anschließend werden sie mit Heißdampf fixiert; zuletzt folgt das Auswaschen der Beschichtung.
  • Säuretinten: Säuretinten – auch Acid-Tinten genannt – gleichen den Reaktivtinten; wobei sich Säuretinten neben Naturfasern auch für synthetische Fasern eignen. Sie werden ebenfalls mit Wasserdampf fixiert und benötigen eine Nachwäsche. Eine wasserbasierte Pigmenttinte bietet die Firma Sun Chemical mit der Serie Sun Tex Encore an.

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